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All about Michelle

Hi, ich bin Michelle – Lehrerin mit ganzem Herzen und die Person hinter Frau Rudolf.

Schon früh war für mich klar, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Heute darf ich meine eigene Klasse begleiten, fördern, fordern und mit ihnen wachsen. Genau daraus entstehen auch meine Materialien: direkt aus dem echten Schulalltag, mit allem, was dazugehört.

Ich liebe Struktur, klare Abläufe und schön gestaltete Unterlagen – aber genauso wichtig ist mir, dass Lernen Freude macht. Besonders Realklassen liegen mir am Herzen, weil für mich Schule viel mehr als Stoffvermittlung ist.

Frau Rudolf ist mein Herzensprojekt. Hier verbinde ich meine Leidenschaft fürs Unterrichten mit meiner Liebe zu Design, Planung und kreativen Ideen.

Danke, dass du hier bist. 🤍

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Mein Warum

Ich glaube daran, dass Schule mehr sein kann als nur Stoffvermittlung.
Sie kann ein Ort sein, an dem junge Menschen Selbstvertrauen entwickeln, sich ernst genommen fühlen und lernen, an sich zu glauben.

Mein Warum ist einfach: Ich möchte Unterricht gestalten, der trägt. Der Klarheit gibt statt überfordert. Der auch die erreicht, die nicht laut sind oder nicht sofort alles verstehen. Gerade diese Schüler:innen liegen mir besonders am Herzen.

Ich weiss aus meinem eigenen Weg, wie wichtig Struktur, Unterstützung und echte Beziehung sind. Gute Materialien sind für mich deshalb kein „Nice to have“, sondern ein Werkzeug, um Sicherheit zu geben – mir als Lehrerin und meinen Klassen.

Wenn Lernen verständlich wird, entsteht Motivation.
Und wenn Motivation entsteht, wächst etwas viel Grösseres: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

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Meine Geschichte

Schule fiel mir immer leicht. Ich habe funktioniert. Ich habe gelernt. Ich habe gute Leistungen gebracht. Von aussen betrachtet war alles in Ordnung.

Aber Schule war für mich mehr als ein Ort des Lernens. Sie war mein Rückzugsort.


Aus Kinderaugen fühlte sich mein Zuhause nicht sicher an. Ich wollte oft einfach nur weg. Weg von Spannungen, von Unsicherheiten, von dem Gefühl, nicht ganz gehalten zu sein.

In der Schule war es anders. Dort gab es Struktur. Klare Abläufe. Regeln. Wände, die stehen blieben. Das Klassenzimmer war kein perfekter Ort – ich hatte keine wirkliche Vertrauensperson, aber es war ein stabiler Ort. Und manchmal reicht Stabilität, um durchzuatmen.

Lehrerin zu werden war trotzdem nie mein Traum. Mich zog es lange in die Medizin. Ich wollte helfen. Heilen. Für Menschen da sein, wenn es ernst wird. Ich dachte, dass „Helfen“ so aussehen muss.

Dass ich heute Lehrerin bin, war kein Plan, sondern ein Weg. Begegnungen mit Menschen, die an mich geglaubt haben. Die mir Türen geöffnet haben. Die mir gezeigt haben, dass ich wirken kann – auch ohne weissen Kittel.

Und irgendwann habe ich verstanden: Ich wollte nie nur heilen.
Ich wollte Halt geben.

Heute weiss ich, wie viel ein sicherer Raum bedeuten kann. Wie viel es verändert, wenn da jemand ist, der zuhört, ohne zu urteilen. Wenn man nicht perfekt sein muss. Wenn man sich nicht schämen muss.

Ich möchte die Lehrerin sein, die ich selbst gebraucht hätte.
Eine, die hinsieht. Die spürt, wenn etwas nicht stimmt. Die nicht nur Noten sieht, sondern Geschichten.

Vielleicht rette ich keine Leben im klassischen Sinn.
Aber vielleicht gebe ich manchen Jugendlichen etwas, das sie später durch ihr Leben trägt: das Gefühl, gesehen worden zu sein.

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Kontakt

folgt...

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